Materialeffizienz in der Nahrungsmittelbranche

Die zunehmende Ressourcenverknappung und der fortschreitende Klimawandel zählen mit zu den Herausforderungen der Nahrungsmittelbranche. Maßnahmen zur Steigerung der Materialeffizienz helfen Unternehmen, fit für die Zukunft zu werden.

Den größten Kostenblock im Ernährungsgewerbe stellen mit 55,1%* die Materialkosten. Effizientere Produktionsabläufe, die Schließung von Stoffkreisläufen oder innovative Technologien – Ansätze, die Unternehmen helfen nicht nur den Materialeinsatz, sondern auch den Energiebedarf nachhaltig zu senken.

Durch die Zusammenarbeit im Netzwerk „Materialeffizienz in der Ernährungswirtschaft“ will die Food-Processing Initiative e.V. gemeinsam mit der Effizienz-Agentur NRW Effizienzpotenziale in Betrieben ermitteln, Lösungsansätze formulieren und so Wettbewerbsvorteile für die Betriebe erschließen.

Das Netzwerkangebot wird mit den Mitgliedern abgestimmt und auf ihre individuellen Bedürfnisse angepasst. Neben der Information und Diskussion über konkrete Ansätze und Lösungswege steht der regelmäßige Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Teilnehmer bereits bestehender Netzwerke schätzen besonders den Wissenstransfer in das Netzwerk sowie den regelmäßigen Erfahrungsaustausch zwischen den Netzwerkpartnern. Aus der Branche für die Branche lautet das Motto.

Die Netzwerk-Organisation und -Durchführung liegt bei der FPI e. V. Die Effizienz-Agentur NRW, das Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen, ist aktiver Fachpartner des Netzwerks.

Weitere Informationen zur Thematik Materialeffizienz in der Nahrungsmittelbranche erhalten Sie hier E-Mail: Sabine.Hoefel@foodprocessing.de

 

* Statistisches Jahrbuch 2009 des Statistischen Bundesamtes

 


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