Innovation
Wir begleiten Innovationsprozesse.
Die Unternehmen der Lebensmittelindustrie sehen sich mit einer dynamischen Entwicklung der Beschaffungs- und Absatzmärkte im In- und Ausland konfrontiert. Dies mündet in zunehmenden Konkurrenzdruck mit enormem Preiswettbewerb.
Im Projekt Food Net NRW erarbeiten die Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam innovative und übertragbare Konzepte. Zentrales Ziel ist die Ausschöpfung noch brachliegender Wachstums- und Beschäftigungspotenziale der Ernährungswirtschaft NRW.
Beim Projekt Food Net NRW engagieren sich die beiden Vereine Food-Processing Initiative (FPI) und Nordrhein-Westfälische Ernährungswirtschaft Sozialpartnerprojekt (NEW.S) gemeinsam. Durch die Bündelung des Know-hows werden Synergien realisiert, die Projektziele effizient angestrebt und so Mehrwerte für die Ernährungswirtschaft des Landes generiert.
Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen soll die Ernährungswirtschaft mit Food Net NRW ihre heute schon starke Stellung als eine der wichtigen Branchen des Landes weiter ausbauen.
Einzelheiten zum Projekt Food Net NRW haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Die Umsetzung vorhandener Ergebnisse aus Forschung & Entwicklung in die Praxis ist das Ziel des EU-Projektes AgriFoodResults. In der Agrar- und Ernährungsbranche fördert die Europäische Union jährlich eine Vielzahl von Forschungsprojekten. Jedoch werden die Ergebnisse europäischer Projekte häufig nicht in betriebliche Anwendungen umgesetzt. Die Nutzung (Transfer) der Forschungsergebnisse soll durch deren Bekanntmachung verbessert werden.
FPI ist einer von EU-weit 16 Partnern, die sich gemeinsam der Aufgabe stellen, über neue Instrumente die Verbreitung der Forschungsergebnisse zu den Fachthemen Qualität, Verarbeitungstechnologie und Gesundheitsaspekte zu unterstützen.
Neue Wege des Transfers werden gemeinsam von den Partnern aus Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Belgien, Schweden, Ungarn und Rumänien erarbeitet, um Entwicklungsergebnisse effizient und effektiv nutzbar zu machen.
Hierfür werden Angebote sowohl für Unternehmen als auch für Wissenschaftler gestaltet. Dies sind u.a.:
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Handbücher für den Transfer von Forschung & Entwicklung
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Trainingseinheiten und Workshops
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Informationskampagnen
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Katalog und Online-Plattformen mit Ergebnissen aus Forschung & Entwicklung
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Innovative Anwendungen im Internet zum direkten Erfahrungsaustausch (Web 2.0) und dreidimensionalen Darstellungen von Maschinen und Technologien (Web 3D)
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Europäische Konferenz
Das Projekt startete am 1. Mai 2009 und ist auf die Dauer von 2 Jahren angelegt. Pressemitteilung (englisch), Flyer (englisch). AgriFoodResults im Internet: www.europartnersearch.net/agrifoodresults.

Kontakt:
Food-Processing Initiative e.V.
Norbert Reichl
Telefon: +49(0)521 98640-0
E-Mail: Norbert.Reichl@foodprocessing.de
Jede technologische Innovation ist nur so gut wie ihre Anwendung in der Praxis. Deshalb will das Modellprojekt FutureFood.NRW Innovationen in die kleinen und mittleren Unternehmen der Ernährungsindustrie in OstWestfalenLippe tragen – und dort langfristig in den Köpfen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verankern. Das Projekt, an dem sich acht kleine und mittelständische Unternehmen der verarbeitenden Lebensmittelindustrie beteiligen, ist im Juni 2009 an den Start gegangen.
Im Vordergrund des innovativen Vorhabens steht die Entwicklung, Erprobung und Verbreitung neuartiger Konzepte und Lösungen für ein betriebliches Innovationsmanagement. Die Aktivierung von Beschäftigten, ihre Qualifizierung, ihre bessere Positionierung im Unternehmen und der Interessensausgleich zwischen Beschäftigten und Betrieb ist zentraler Gegenstand des Projektes. Hierdurch werden Beschäftigte und Betriebe fit gemacht, Innovationen selbständig oder in Kooperation mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen erfolgreich umzusetzen.
Das Modellprojekt FutureFood.NRW wird von der innowise GmbH koordiniert, zusammen mit dem Food-Processing Initiative e.V. durchgeführt und von der Regionalagentur OstWestfalenLippe begleitet. Das Projekt wird mit Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt FutureFood.NRW lesen Sie in der Pressemitteilung.
Gemeinsam mit dem Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen im Verband des Deutschen Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) organisiert FPI einen Arbeitskreis, der sich mit der vollständigen Integration der Produktion an das IT-System des Unternehmens befasst.
Die digitale Fabrik in der Fleischwarenindustrie der Zukunft ist zu 100 % integriert. Die vollständige Anbindung aller Maschinen und Anlagen mit gänzlicher IT-Kommunikation wird in naher Zukunft eine Selbstverständlichkeit sein.
Die Initiatoren, VDMA und FPI, wollen gemeinsam mit der verarbeitenden Fleischwarenindustrie und den Maschinenherstellern die Standardschnittstellen bei Fleischverarbeitungsmaschinen definieren.
Vertreter aus der verarbeitenden Fleischwarenindustrie und des Maschinen- und Anlagenbaus treffen sich hierzu und erarbeiten einen gemeinsamen Standard für eine Vereinheitlichung der Systeme zur Betriebsdaten-Erfassung.
Haben wir Ihr Interesse geweckt, möchten Sie nähere Informationen zum Projektvorhaben erhalten und können Sie sich vorstellen, sich mit Ihrer Fachkompetenz in den Arbeitskreis einzubringen? So wenden Sie sich bitte an die Koordinatoren des Arbeitskreises: Herrn Bellin (VDMA) und Frau Kolkmann (FPI).
Ein erste Zusammenfassung zum Projektvorhaben können Sie hier nachlesen.
Flyer. Pressemitteilung zum WS FOOD.
FPI versteht sich selber als Netzwerk und wir sind unsererseits in regionalen, nationalen und internationalen Organisationen vernetzt. In diesen Netzwerken sind wir für Sie aktiv.
Lebensmittelsicherheit und Hygiene spielt in der Lebensmittelindustrie, ob nun im Maschinen- und Anlagenbau und der Produktion eine wichtige Rolle. Der Maschinen- und Anlagenbau und die verarbeitende Lebensmittelindustrie sehen sich teilweise den gleichen, aber auch unterschiedlichen gesetzlichen und privatwirtschaftlichen Anforderungen konfrontiert.
Erfahrungsaustausch und Diskussionsrunden mit Experten vom VMDA, TÜV Nord Cert und FIS Europe gemeinsam mit Vertretern der verarbeitenden Lebensmittelindustrie und des Maschinen- und Anlagenbaus der Lebensmittelindustrie bringen Erkenntnisse und zeigen Zusammenhänge auf, wie das Beispiel zeigt.
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Funktionelle Lebensmittel versprechen neben der Ernährung noch einen Zusatznutzen, wie z. B. die Steigerung des Wohlbefindens. Dieser Zusatznutzen darf nur auf dem Produkt deklariert werden, wenn es das "Novel Food" Verfahren durchlaufen hat, was für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) kaum leistbar ist.
Der Erfahrungsaustausch über die praktische Umsetzung neuer gesetzlicher Vorgaben im Betrieb wird fachlich begleitet von Experten. Praktiker im Bereich Zertifizierung und Fachleute sowie verantwortliche Mitarbeiter der Unternehmen aus dem Netzwerk unterstützen die Betriebe.




