Marketing

Mit der Entwicklung von Marketingstrategien fördern wir das Ansehen heimischer Spezialitäten und Qualitätsprodukte im In- und Ausland. Wir konzipieren und moderieren Projekte und Veranstaltungen zur Stärkung des Images und der Regionen.

Kooperationspreis der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Zur erfolgreichen Gestaltung kooperativer Zusammenarbeit ist ein Überblick über Merkmale, Chancen und Risiken einer Kooperation hilfreich.

Der Food-Processing Initiative e.V. möchte mit der Auslobung eines Preises für gelungene innovative Projekte, die in Kooperationen durchgeführt wurden, die Aufmerksamkeit derjenigen wecken, die noch vor Kooperationsüberlegungen stehen.

Deshalb konzipierte der Food-Processing Initiative e.V. den Wettbewerb "Kooperation und Innovation in der Prozesskette Food NRW", der mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit im Januar 2002 seinen Auftakt fand. Seit 2007 richten wir die Wettbewerbe gemeinsam mit der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. aus.

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Der Kooperationspreis hat insbesondere die mittelständischen Unternehmen im Fokus, angesprochen sind auch angrenzende Wirtschaftszweige wie z.B. der Maschinen- und Anlagenbau, die Lieferanten von Hilfsstoffen und Verpackungsmaterial sowie Dienstleister.

Auch zwischen den Wettbewerben, die alle zwei Jahre stattfinden, steht Ihnen das Team von FPI gern bei Fragen rund um das Thema Kooperation zur Verfügung und unterstützt interessierte Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern.

Die Teilnehmer präsentieren sich in der Wettbewerbsbroschüre. Alle Informationen, Preisträger und Impressionen zu den seit 2002 stattfindenden Wettbewerben finden sie unter www.kooperationspreis.de.

Der Kooperationspreis wird gefördert von:

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Geschützte Herkunft: Nutzung der Potentiale regionaler Lebensmittel

Chancen für die Vermarktung regionaler Produkte bietet die Verordnung (EG) Nr. 510/2006 zum Aufbau von Schutzgemeinschaften. Die Schaffung des Siegels durch die EU ermöglicht es, regional bedeutsame und traditionelle Produkte vor Nachahmung zu schützen.

Die sich aus den Qualitätssiegeln ergebenden Mehrwerte sichern nachhaltig die Stellung der Produzenten und der regionalen Wertschöpfungsketten. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können von den Vorteilen der Verordnung profitieren. Neue Vermarktungskonzepte und dazugehörige Förderprogramme können verstärkt genutzt werden.

Der Food-Processing Initiative e.V. unterstützte erfolgreich den Aufbau von vier Schutzgemeinschaften:

Schutzgemeinschaft westfälische Schinken und Wurstspezialitäten e.V.

Westfälischer Knochenschinken

Schutzgemeinschaft Nieheimer Käse

Nieheimer Käse

Schutzgemeinschaft Rheinisches Rüben- und Apfelkraut

Rheinisches Apfelkraut, Rheinisches Rübenkraut

Märkischer Landmarkt GmbH

Märkische Hotte

Hierfür informierte FPI über die Möglichkeiten, die sich aus der EU-Verordnung für nordrhein-westfälische Unternehmen ergeben und zeigte den Unternehmen alternative Marketing-Strategien zur Nutzung der Potentiale auf. Vier Schutzgemeinschaften bildeten sich, fünf Produktanträge wurden gestellt und vom Patentamt bewilligt.

Details zur Verordnung haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Über den Tellerand hinaus und zur Basis zurück

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Neue Perspektiven, Neue Partner und Neue Produkte, dies waren die Hauptthemenfelder des Food Kongresses „nrw tischt auf.“

Für Nordrhein-Westfalen bedeutet der Ernährungssektor einen essenziellen Standortfaktor und eine enorme Wirtschaftskraft. Durch neue Konzepte und Vermarktungsstrategien soll das Bewusstsein des Landes gestärkt werden und so über die Landesgrenzen hinaus image- und wirtschaftsfördernd wirken.

„nrw tischt auf.“ vereint erstmals Entscheider aus der Lebensmittelbranche, aus Handel und Gastronomie, Politik und Wissenschaft. Das ganzheitliche Konzept berücksichtigt mit seinen drei Themenschwerpunkten Innovation, Kooperation und kulturelle Identität die Herstellung hochwertiger Produkte und den kulturellen Hintergrund.

Kann Regionalität exportiert werden, haben wir die Identität und Authentizität verloren, Fast Food versus Slow Food – all diesen Fragen und Themen stellten sich die Referenten und diskutierten sie mit den Teilnehmern am 24. März 2004 an der Universität Wittten/Herdecke.

Gemeinsam über den Tellerrand zu schauen brachte neue Erkenntnisse und Potentiale in der Wertschöpfungskette Food und war gleichzeitig der Startpunkt für weitere Aktivitäten.

Lesen Sie mehr in der Dokumentation zu „nrw tischt auf. Der Kongress“ oder auf www.nrw-tischt-auf.de.

Warum der Kongress? Der Food-Processing Initiative e.V. nimmt die Bedarfe und Themenfelder der Ernährungsbranche auf und prüft gemeinsam mit Experten mögliche Handlungsoptionen. Sind Produktinnovationen, regionale Produkte, Ernährungstrends wie Chilled Food, Convenience u.a. auch Ihre Themen, so ist das Team des Food-Processing Initiative e.V. für Sie da – sprechen Sie uns an!

nrw tischt auf.